Wie weiter

Die E-Rechnung ist der erste Schritt, nicht der letzte

Die meisten Unternehmen behandeln die E-Rechnung als Pflicht, die man abhaken muss. Schade – es ist der einzige Moment in einem Jahrzehnt, in dem ein Unternehmen hinschauen muss, wie seine Belege eigentlich laufen.

Digitale Reife

Fünf Stufen. Finden Sie Ihre.

Unternehmen springen nicht in einem Schritt von Papier zur Automatisierung. Sie gehen durch Stufen – und auf jeder schmerzt etwas anderes. Prognosen bringen nichts, solange Rechnungen verloren gehen.

1
Die manuelle Welt
E-Mail, Papier, Excel
Was schmerzt

Chaos bei Belegen, verlorene Rechnungen, Duplikate, manuelles Abtippen.

Nächster Schritt

Mit der Digitalisierung der Belege beginnen. Die E-Rechnung führt Sie ohnehin dorthin.

2
Halb digitalisiert
Excel und PDF-Rechnungen
Was schmerzt

Kontrolle gibt es, sie kostet aber viel Zeit. Viele Fehler aus manueller Arbeit.

Nächster Schritt

Die Basis automatisieren – Datenauslesung und Belegfluss.

3
Automatisiert
Workflow im System
Was schmerzt

Die Verbindung zur Buchhaltung fehlt, das Reporting bleibt manuell.

Nächster Schritt

Prozesse vereinheitlichen und direkt im System freigeben.

4
Intelligent
Daten verbunden, Reporting in Echtzeit
Was schmerzt

Doppelte Daten zwischen Systemen, keine Visualisierung für das Management.

Nächster Schritt

Das Unternehmen nach Daten führen, nicht nach Gefühl.

5
Prädiktiv
Budgets und Simulationen im Voraus
Was schmerzt

Bedarf an Prognosen und Simulationen, Komplexität der Integrationen.

Nächster Schritt

Effizienz prädiktiv steuern.

Die Produktfamilie

Was nach der Zustellung folgen kann

Nichts davon müssen Sie jetzt angehen. Gut zu wissen ist aber, dass es existiert – und dass es auf denselben Daten läuft, sodass nichts zweimal integriert wird.

Wie es abläuft

Warum das kein weiteres Halbjahresprojekt ist

Dieselben Daten

Die Belege, die schon über den Access Point kommen, sind genau die Belege, mit denen die weiteren Module arbeiten. Es wird nichts migriert und nichts synchronisiert.

Eine Anbindung

Die Integration in Ihre Buchhaltung machen Sie einmal. Das nächste Modul integriert nichts Neues – es nutzt, was schon läuft.

In Ihrem Tempo

Sie können für immer bei der Zustellung bleiben. Oder ein Jahr später die Freigabe dazunehmen, wenn das Hinterherlaufen nach Unterschriften reicht.

Wo stehen Sie heute – und wohin lohnt sich der Weg?

In der Beratung benennen wir es anhand Ihrer Realität – nicht anhand unserer Preisliste. Auch wenn dabei herauskommt, dass einfache Zustellung genügt.

KOSTENLOSE BERATUNG