Die meisten Unternehmen behandeln die E-Rechnung als Pflicht, die man abhaken muss. Schade – es ist der einzige Moment in einem Jahrzehnt, in dem ein Unternehmen hinschauen muss, wie seine Belege eigentlich laufen.
Unternehmen springen nicht in einem Schritt von Papier zur Automatisierung. Sie gehen durch Stufen – und auf jeder schmerzt etwas anderes. Prognosen bringen nichts, solange Rechnungen verloren gehen.
Chaos bei Belegen, verlorene Rechnungen, Duplikate, manuelles Abtippen.
Mit der Digitalisierung der Belege beginnen. Die E-Rechnung führt Sie ohnehin dorthin.
Kontrolle gibt es, sie kostet aber viel Zeit. Viele Fehler aus manueller Arbeit.
Die Basis automatisieren – Datenauslesung und Belegfluss.
Die Verbindung zur Buchhaltung fehlt, das Reporting bleibt manuell.
Prozesse vereinheitlichen und direkt im System freigeben.
Doppelte Daten zwischen Systemen, keine Visualisierung für das Management.
Das Unternehmen nach Daten führen, nicht nach Gefühl.
Bedarf an Prognosen und Simulationen, Komplexität der Integrationen.
Effizienz prädiktiv steuern.
Nichts davon müssen Sie jetzt angehen. Gut zu wissen ist aber, dass es existiert – und dass es auf denselben Daten läuft, sodass nichts zweimal integriert wird.
Belegfreigabe, Datenauslesung auch aus PDFs und Kassenbelegen, KI-gestützte Verbuchung und ein elektronisches Archiv. Nach der Zustellung weiß die Rechnung gleich, wer sie freigibt und bis wann.
Automatische Berechnung des Rechnungsbetrags nach Ihren Regeln, Massenversand, Zahlungsüberwachung und Mahnungen. Auch komplexe Modelle sind möglich – von wiederkehrenden Pauschalen bis zur Fakturierung anhand von Daten aus Ihren internen Systemen.
Wann und wie viel Sie zahlen, wie viel hereinkommt und was auf dem Konto bleibt – Cash-flow-Steuerung in Echtzeit. Auch das Kommende zählt mit: Fälligkeiten freigegebener Rechnungen und vereinbarte Leistungen aus Verträgen.
Budgets für Unternehmen, Abteilung, Team oder Projekt – die Auslastung sehen Sie direkt bei der Belegfreigabe, also bevor das Geld ausgegeben ist. Erweiterte Planung folgt ohne neues Rollout.
Managemententscheidungen und Reports für Unternehmen, Projekte oder Vertriebsmitarbeiter. Von jeder Zahl klicken Sie bis zum Originalbeleg durch und sehen, was dahintersteht.
Digitales Signieren von Verträgen, Bestellungen und internen Belegen. Dazu ein Vertragsarchiv mit Fristenüberwachung, damit kein Verlängerungs- oder Kündigungstermin durchrutscht.
Die Belege, die schon über den Access Point kommen, sind genau die Belege, mit denen die weiteren Module arbeiten. Es wird nichts migriert und nichts synchronisiert.
Die Integration in Ihre Buchhaltung machen Sie einmal. Das nächste Modul integriert nichts Neues – es nutzt, was schon läuft.
Sie können für immer bei der Zustellung bleiben. Oder ein Jahr später die Freigabe dazunehmen, wenn das Hinterherlaufen nach Unterschriften reicht.
In der Beratung benennen wir es anhand Ihrer Realität – nicht anhand unserer Preisliste. Auch wenn dabei herauskommt, dass einfache Zustellung genügt.
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